Photoshop: Halbe Pixel vermeiden
Bin vor einer Minute noch zufällig auf einen alten Beitrag von Christian gestoßen. Dort wird von ihm erklärt, wie man unter Photoshop halbe Pixel bei Formen vermeidet. Da es dafür eine einfachere und bessere Lösung gibt, das ein Kollege mir gezeigt hat, werde ich es hier einfach mal veröffentlichen.
Der Trick, den Hacken bei “an Pixeln ausrichten” (unter CS3 “Kanten glätten”) weg zu machen, hilft vielleicht bei Pixel-Formen, aber nicht bei Vektorformen, da ein Hacken dort gar nicht existiert. Da man aber mit Vektorformen besser arbeiten kann, oder auch dort eine Möglichkeit sucht, Pixelgenaue Kanten zu kriegen, ist folgender universaler und einfacher Trick zu befolgen:
Einfach mit 100%-Ansicht (Zoom-Stufe) arbeiten und alle Objekte, die man dann frei Hand erstellt, haben scharfe Kanten.

Oder einfach mit Fireworks arbeiten. Da hat man solche Probleme nicht ;)
Auf’s Blog gehauen am 05.05.2008 01:36 · Kommentare [1]
Pimp my Firefox — EP01: Interessante Erweiterungen

Episode 01: Fünf interessante Erweiterungen
Regelmäßig ein Artikel über Möglichkeiten, wie man sein Firefox aufmotzen kann. Teil eins der Serie stellt einige interessante aber trotzdem relativ unbekannte Erweiterungen vor.
Erweiterungen für’s Surfen:
Fetch Text URL
von Jeff Chien
Unformatierte oder absichtlich verstümmelte Links ( z. B. h**p://tordox.org) kann man einfach markieren und per Kontextmenü öffnen.
Grab and Drag
von Ian Weiner
Eine geniale Erweiterung, die das Grap and Drag-Scrollen vom Acrobat Reader in den Firefox holt.
Erweiterungen für den Entwickler:
Dafizilla ViewSourceWith
von Davide Ficano
Quelltexte, egal ob die HTML oder extern eingebundene CSS- und JS-Scripte, kann man sich direkt mit seinem Lieblingseditor anzeigen lassen. Es macht auch die Erweiterung JSView überflüssig.
Source Viewer Tab
von Shimoda Hiroshi
Mit dieser Erweiterung kann man den Quelltext der Seite in einem neuen Tab öffnen.
It’s All Text!
von The Doctor What
Der Inhalt eines Textareas kann mit einem klick in den Lieblingseditor mit übernommen werden. Nach einem Speichern wird dann die Änderung wieder in die Textarea übernommen.
Auf’s Blog gehauen am 03.05.2008 23:51 · Kommentare
Keep it simple and stupid, baby!
Meine goldene Regel lautet:
Inhalt -> Funktion -> Design
Wenn man zuerst was in Photoshop gestaltet, ohne vorher darüber nachzudenken, wo was hinkommt und wie genau der Inhalt aussehen wird; oder überhaupt nachdenkt, wie der Besucher am benutzerfreundlichsten auf die Inhalte zugreifen kann, dann kommt nur riesen BULLSHIT raus. Dieser Bullshit wird meistens von Mac-Usern produziert. Das klingt komisch, aber ich habe mich lange Zeit damit beschäftigt und auch diese Deppen beobachtet. Mac-User denken, dass sie automatisch kreativ, allwissend und allem überlegen werden, weil sie vor einem Apple-Rechner mit ach so tollem Klicki-Bunti MacOS sitzen.
Auch wenn Studien1 davon sprechen, dass das Apple-Logo für die Kreativssteigerung verantwortlich ist, muss es trotzdem nicht heißen, dass der Anstieg einem von den anderen hervorgehoben hat. An dieser Stelle will ich aber nochmal erwähnen, dass ich auf Studien scheiße und ganz besonders auf diese.
Aber jetzt mal zu meiner goldenen Regel:
Wenn ich mir Gedanken über den Inhalt mache, dann beschränkt es sich nicht damit, zu entscheiden, wie viel Loremipsum-Text wohin geklatscht wird. Ich überlege mir, was man wo und in welcher Menge schreiben kann. Dabei mach ich mir sogar Gedanken, welche Keywords (also Schlüsselwörter, mit denen Besucher von Google aus diese Seite finden) ich in welcher Menge wo einsetzen kann. Dabei werde die Texte so geschickt verfasst (ich bin kein guter Schreiber, aber trotzdem sind meine Texte besser als 0815-Wieso-Sie-sich-für-uns-entscheiden-sollten-Texte) dass bei hohem Keyword-Anteil trotzdem die Texte Sinn ergeben.
Neben dem Inhalt achte ich natürlich auch auf die Benutzerfreundlichkeit.
Ich lass mich nicht von Web 2.0 und diesem Ajax-Bullshit blenden. Benutzerfreundlichkeit und Funktion stehen vor Design und deswegen klatsche ich auch nicht überall irgendwelche Throbber oder verschiebbare Widgets. Bei manchen sieht es so aus, als würde sie irgendwie gerne komplett auf HTML verzichten, und direkt alles als Bild ausgeben. Vor allem diese Designer die vom Print kommen und den Webseitenbesuchern zeigen wollen, was für krasse Schriftschnitte sie in ihrer Sammlung haben.
Zum Schluss dann halt das Design. Bei den ersten zwei Schritten hab ich mir natürlich Gedanken über das Design gemacht und auch schön gezeichnet, aber erst jetzt starte ich Fireworks (ja, richtig. Fireworks!) und fange an, mir Gedanken über Farbe und Form zu machen. Ich schau mir keine Online-Webdesign-Galerien an, nein, ich lauf durch Haus und schau mir die Gegenstände an. Wenn man sich bestimmte Gegenstände genau ansieht, dann erkennt man Formen, die man sonst nirgends so einfach im Web findet. Ich könnte jetzt eine Handvoll Beispiele aufzählen, aber ich will hier auch niemanden zu stark beeinflussen. Es ist ja auch irgendwie wichtig, dass man für sich selbst eine Corporate Identity erschafft; etwas, woran jeder die eigenen Designs wiedererkennen kann.
Auf Reflexionen, diagonale Linien, Beta-Schriftzug im Logo oder eine Vergewaltigung der Typografie solle man verzichten.
Achja, ich will mich jetzt nicht als Ober-Designer hinstellen. Ich denke halt nur, dass man sich meine goldene Regel ausdrucken und irgendwo im Zimmer aufhängen sollte.
1 Google einfach mal danach.
Auf’s Blog gehauen am 28.04.2008 01:48 · Kommentare [3]
Charlie the Unicorn 2
Auf’s Blog gehauen am 27.04.2008 20:38 · Kommentare
Verfickte Fahrräder
Überall verdammte Fahrradfahrer. Ich fahre auch Fahrrad, aber nicht auf dem Bürgersteig, sondern auf der Straße. Denn ab 10 Jahren ist das Fahren auf dem Bürgersteig nicht mehr erlaubt; aber trotzdem fahren diese Bastarde auf dem 1 Meter breitem Bürgersteig, obwohl gleich daneben auf der Straße ein Fahrradweg ist.
Ich sag ja nichts zu kleinen Kindern, die vielleicht knapp über 10 Jahre alt sind, sich aber nicht trauen, die stark befahrene Straße zu benutzen. Ich bin ein netter Kerl, aber wenn da so ein Gehirnamputierter von hinten, ohne zu klingeln, an mir vorbei rauscht, dann REICHTS!
Und je wärmer es wird, desto schlimmer wird es. Überall sind sie. In der Straßenbahn, im Zug und im Bus.
Als gäbe es nicht da schon genug Platzmangel, belegen diese Bastarde mit ihren Fahrrädern gleich 4 Sitzreihe auf einmal.
Ich habe schon mit einer Offensive begonnen, und versperre den Fahrradfahrer den Weg. Schön in der Mitte des Weges laufen und nicht hinhören, wenn sie klingeln.
Bei der nächsten Überholgelegenheit fahren sie an mir fluchend vorbei, als wäre ich derjenige, der sich falsch benimmt, aber ich könnte den Bürgersteig auch mit Nägeln zu pflastern.
Die Idee hatte ich … aber die armen Hunde wollte ich jetzt nicht verletzen.
Auf’s Blog gehauen am 21.04.2008 22:19 · Kommentare [1]
The Spirit - Teaser

Auf’s Blog gehauen am 20.04.2008 21:28 · Kommentare
Kritische Lücke in Wordpress 2.5 entdeckt
Seit einigen Stunden treiben sich in Blogs und Sicherheits-Mailinglists Gerüchte auf, dass in der aktuell erschienen Version von Wordpress eine kritische Lücke entdeckt wurde, die es Angreifern ermöglicht, die Wordpress vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen.
Soeben bekam ich die Information und die Bestätigung, dass die Lücke bereits aktiv ausgenutzt wird, um über SQL-Injection Zugriff auf die Datenbank zu erhalten. Der Blog von Peter Kröner ist unter anderem, den Hackern zum Opfer gefallen.
Vor paar Minuten habe ich mich bei ihm gemeldet und bekam wütend folgendes gesagt:
“Die Schweine haben mich gehackt, kaum dass mein Update WP 2.5 fertig war. Ich weiß nicht was oder wie, nur komme ich nicht an meine Templates rein. Die fanden das wohl lustig diesen ganzen Schrott bei mir reinzuwürgen und lachen sich jetzt einen Ast!“
Auf’s Blog gehauen am 01.04.2008 01:16 ·
Paginierung in Textpattern mit CSS individuell anpassen

Die Paginierung (newer/older) lässt sich unter Textpattern einfach mit den beiden folgenden Tags ausgeben:
<txp:older>← Ältere Artikel</txp:older>
und
<txp:newer>Neuere Artikel→</txp:newer>
Der HTML-Code sieht dann so aus:
<a href="http://tordox.org/?pg=3">← Ältere Artikel</a> und <a href="http://tordox.org/">Neuere Artikel→</a>
Leider fehlt da eine ID oder eine class um CSS-Eigenschaften den Elementen zuzuweisen. Umschlossen in einem DIV kann man beiden Elementen vielleicht mit einem Kind-Selektor CSS-Eigenschaften zuweisen, aber nicht beiden unterschiedliche. Um die beiden a-Elemete mit einem ID zu ergänzen, muss man in der taghandlers.php zwei Zeilen Code ändern.
function newer
textpattern\publish\taghandlers.phpöffnen- Zur Zeile 1248 springen:
return '<a href="'.$url.'"'. - Da die ID hinzufügen, so das es wie hier aussieht:
return '<a id="newer" href="'.$url.'"'.(Name der ID kann natürlich auch anders lauten)
Das gleiche nochmal für:
function older
- gleiche Datei wie bei
function newer, eine Funktion weiter unten - Zur Zeile 1294 springen:
return '<a href="'.$url.'"'. - Da die ID hinzufügen, so das es wie hier aussieht:
return '<a id="older" href="'.$url.'"'.(Name der ID kann natürlich auch anders lauten)
Auf’s Blog gehauen am 30.03.2008 22:00 · Kommentare [1]

