Welcome to the World of Tomorrow!

tsujiGIRI

Seit einigen Tagen läuft ein neues Blog und bis jetzt hab ich mich auch nicht drum bemüht, es bekannt zu machen.

Wahrscheinlich liegt es daran, das es bis jetzt noch immer nicht ganz fertig ist, aber funktionieren tut es halt schon.

Und wer sich fragt, wie ich auf diesen komischen Namen komme:

Tsujigiri ist japanisch und wird eine bestimmte Art von Mord genannt, die von Samurais verübt wurde, die ihr neu erworbenes Samurai-Schwert oder neu erlernte Kampfkunst an zufälligen Passanten oder Bauern getestet haben.

Vielleicht etwas geschmacklos, aber naja … :)

Angetrieben wird tsujiGIRI natürlich mit Textpattern.

Wer wissen möchte, was man auf tsujiGIRI so findet, der kann ja mal ein Blick drauf werfen:

Link: tsujiGIRI

Auf’s Blog gehauen am 01.06.2008 01:05 · Kommentare


mhh

Sitze ja hier noch kurz vor 4 (morgens) und surfe mal durchs Web. Paar Stunden vorher war ja die Eurovision fertig, so mit Russland als Sieger.

Also, gerade noch hier auf diesen Artikel gestoßen.

Ich weiß ja, dass Russland Dima Bilan nicht gewonnen hat, weil “Europa” so fasziniert von seiner musikalischen Leistung war, aber das mal gleich so mit niveaulosem Scheiß zu kommentieren ist schon etwas daneben.

Dieser ganze Newsticker ist eine Ansammlung von reinstem Gehirnschiss.

Aber dass Deutschland auf den letzten Platz kommt hatte ich schon vorhergesehen.

Auf’s Blog gehauen am 25.05.2008 04:04 · Kommentare [1]


Keep it simple and stupid, baby!

Meine goldene Regel lautet:
Inhalt -> Funktion -> Design

Wenn man zuerst was in Photoshop gestaltet, ohne vorher darüber nachzudenken, wo was hinkommt und wie genau der Inhalt aussehen wird; oder überhaupt nachdenkt, wie der Besucher am benutzerfreundlichsten auf die Inhalte zugreifen kann, dann kommt nur riesen BULLSHIT raus. Dieser Bullshit wird meistens von Mac-Usern produziert. Das klingt komisch, aber ich habe mich lange Zeit damit beschäftigt und auch diese Deppen beobachtet. Mac-User denken, dass sie automatisch kreativ, allwissend und allem überlegen werden, weil sie vor einem Apple-Rechner mit ach so tollem Klicki-Bunti MacOS sitzen.
Auch wenn Studien1 davon sprechen, dass das Apple-Logo für die Kreativssteigerung verantwortlich ist, muss es trotzdem nicht heißen, dass der Anstieg einem von den anderen hervorgehoben hat. An dieser Stelle will ich aber nochmal erwähnen, dass ich auf Studien scheiße und ganz besonders auf diese.

Aber jetzt mal zu meiner goldenen Regel:

Wenn ich mir Gedanken über den Inhalt mache, dann beschränkt es sich nicht damit, zu entscheiden, wie viel Loremipsum-Text wohin geklatscht wird. Ich überlege mir, was man wo und in welcher Menge schreiben kann. Dabei mach ich mir sogar Gedanken, welche Keywords (also Schlüsselwörter, mit denen Besucher von Google aus diese Seite finden) ich in welcher Menge wo einsetzen kann. Dabei werde die Texte so geschickt verfasst (ich bin kein guter Schreiber, aber trotzdem sind meine Texte besser als 0815-Wieso-Sie-sich-für-uns-entscheiden-sollten-Texte) dass bei hohem Keyword-Anteil trotzdem die Texte Sinn ergeben.

Neben dem Inhalt achte ich natürlich auch auf die Benutzerfreundlichkeit.
Ich lass mich nicht von Web 2.0 und diesem Ajax-Bullshit blenden. Benutzerfreundlichkeit und Funktion stehen vor Design und deswegen klatsche ich auch nicht überall irgendwelche Throbber oder verschiebbare Widgets. Bei manchen sieht es so aus, als würde sie irgendwie gerne komplett auf HTML verzichten, und direkt alles als Bild ausgeben. Vor allem diese Designer die vom Print kommen und den Webseitenbesuchern zeigen wollen, was für krasse Schriftschnitte sie in ihrer Sammlung haben.

Zum Schluss dann halt das Design. Bei den ersten zwei Schritten hab ich mir natürlich Gedanken über das Design gemacht und auch schön gezeichnet, aber erst jetzt starte ich Fireworks (ja, richtig. Fireworks!) und fange an, mir Gedanken über Farbe und Form zu machen. Ich schau mir keine Online-Webdesign-Galerien an, nein, ich lauf durch Haus und schau mir die Gegenstände an. Wenn man sich bestimmte Gegenstände genau ansieht, dann erkennt man Formen, die man sonst nirgends so einfach im Web findet. Ich könnte jetzt eine Handvoll Beispiele aufzählen, aber ich will hier auch niemanden zu stark beeinflussen. Es ist ja auch irgendwie wichtig, dass man für sich selbst eine Corporate Identity erschafft; etwas, woran jeder die eigenen Designs wiedererkennen kann.

Auf Reflexionen, diagonale Linien, Beta-Schriftzug im Logo oder eine Vergewaltigung der Typografie solle man verzichten.

Achja, ich will mich jetzt nicht als Ober-Designer hinstellen. Ich denke halt nur, dass man sich meine goldene Regel ausdrucken und irgendwo im Zimmer aufhängen sollte.

1 Google einfach mal danach.

Auf’s Blog gehauen am 28.04.2008 02:48 · Kommentare [7]


Verfickte Fahrräder

Überall verdammte Fahrradfahrer. Ich fahre auch Fahrrad, aber nicht auf dem Bürgersteig, sondern auf der Straße. Denn ab 10 Jahren ist das Fahren auf dem Bürgersteig nicht mehr erlaubt; aber trotzdem fahren diese Bastarde auf dem 1 Meter breitem Bürgersteig, obwohl gleich daneben auf der Straße ein Fahrradweg ist.
Ich sag ja nichts zu kleinen Kindern, die vielleicht knapp über 10 Jahre alt sind, sich aber nicht trauen, die stark befahrene Straße zu benutzen. Ich bin ein netter Kerl, aber wenn da so ein Gehirnamputierter von hinten, ohne zu klingeln, an mir vorbei rauscht, dann REICHTS!

Und je wärmer es wird, desto schlimmer wird es. Überall sind sie. In der Straßenbahn, im Zug und im Bus.
Als gäbe es nicht da schon genug Platzmangel, belegen diese Bastarde mit ihren Fahrrädern gleich 4 Sitzreihe auf einmal.

Ich habe schon mit einer Offensive begonnen, und versperre den Fahrradfahrer den Weg. Schön in der Mitte des Weges laufen und nicht hinhören, wenn sie klingeln.
Bei der nächsten Überholgelegenheit fahren sie an mir fluchend vorbei, als wäre ich derjenige, der sich falsch benimmt, aber ich könnte den Bürgersteig auch mit Nägeln zu pflastern.
Die Idee hatte ich … aber die armen Hunde wollte ich jetzt nicht verletzen.

Auf’s Blog gehauen am 21.04.2008 23:19 · Kommentare [2]


The Spirit - Teaser

The Spirit

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Auf’s Blog gehauen am 20.04.2008 22:28 · Kommentare


Vierter GTA4-Trailer

Der vierter und letzter Trailer zu GTA4 wurde veröffentlicht:
Good Lord, What Are You Doing? AKA Everyone’s a Rat:

In guter Qualität gibt es ihn natürlich bei mir zu sehen. Hab mir die HD-Version geladen und mit großzügigen Werten neu codiert.

HD und in anderen Versionen

Auf’s Blog gehauen am 28.03.2008 01:20 · Kommentare


Projektwoche

Für die Projektwoche sollten wir uns ein Thema aussuchen. Da in der Zeit viel über PC-Modding und Tuning geredet und geschrieben wurde, schlug ich halt ein Thema in dieser Richtung vor. Es gab noch zwei weitere Schüler, die sich mir angeschlossen hatten. Unser Ziel war es, ein Rechner zusammen zu bauen, die Leistung zu messen, zu tunen (Chips übertakten) und dann wieder zu messen, um so den Leistungsgewinn zu ermitteln. Dabei wollten wir noch ein Fenster an die Gehäusetür einbauen, das graue Gehäuse neu lackieren und Außen sowie Innen mit Lichtern schmücken. Leider ging einiges schief und die Benotung war auch nicht gerade toll.

Irgendwie kamen wir in den Besitz einer Diskette. In der Diskette waren mehrere Word-Dateien, eins davon die Beobachtung von unserem Projektwochenbetreuer. Hakan und ich bekamen die Note 5, Tim eine 6. Beim Lesen der Beobachtung hatten wir uns so amüsiert, dass wir die schlechten Noten sofort vergessen hatten.

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Auf’s Blog gehauen am 14.03.2008 03:49 · Kommentare [1]


Propaganda am Flughafen

Apotheose des Kriegs

Im Flughafen von Bodrum/Türkei kostet nicht nur eine 0,5l Flasche Wasser 3,- Euronen, man wird noch mit Propaganda-Scheiße nationalistischer Bastarde überschwemmt. An jeder Ecke hängt ein Propaganda-Poster, mit denen man versucht, den armenischen Völkermord als Lüge darzustellen. Die Texte sind auf englisch und zielen vornehmlich auf britische Urlauber, von denen es dort sehr viele gibt. Abgesehen von den etlichen typografische Fehlern, sind die Texte auch lächerlich.

Ich konnte eins davon fotografieren, die anderen hatte ich erst später gesehen und hatte keine Zeit mehr, meine Kamera wieder auszupacken.

Diese nationalistische Bastarde können mit sonst welchen Argumenten kommen, ich habe die Geschichten der alten Leute in dem Heimatdorf meiner Eltern gehört …

Wenn ich wieder mal dahin gehen sollte, werde ich mal so Aufnahmen, wie Steven Spielberg von den jüdischen Holocaust-Überlebenden, machen. Da gibt es sowieso noch einige Dinge, die ich mal dokumentieren sollte. Z. B. die Schatzräuber, die christliche Artefakte klauen; eine Wasserquelle, die im Sommer eiskaltes und im Winter richtig warmes Wasser ausspuckt; und dann noch die alten christlichen Grabsteine, die man ausgegraben hat und jetzt als Gullideckel nutzt.

Auf’s Blog gehauen am 01.03.2008 23:38 · Kommentare


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