Mehrere Seiten auf einer Seite

TXP-Seite

Interessante Art, mehrere Seiten auf einer einzigen Seite darzustellen.

CMS ist Textpattern.

Auf’s Blog gehauen am 19.02.2008 00:29 · Kommentare


Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Der Autor des SEO-News-Blogs, Thomas Promny, hat eine 29 Seiten starke SEO-Einführung geschrieben und bietet sie als PDF zum freien Download an. Nach eigenen Angaben soll, so weit wie möglich, auf Fachchinesisch verzichtet und auf eine Praxisnähe geachtet worden sein.

Bin mal kurz drüber gehuscht. Gestalterisch hat Christian Mehlaus jedenfalls tolle Arbeit geleistet, und ich denke, inhaltlich wird es nicht anders sein. Morgen werde ich mir das mal durchlesen; als Ausdruck und ausgeschlafen geht das etwas leichter …

Die PDF-Datei könnt ihr hier runterladen:
Thomas Promny: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Lizenz: Creative Commons by-nc-nd 2.0

via

Auf’s Blog gehauen am 05.02.2008 00:57 · Kommentare


„Destroy The ‚Web 2.0 Look‘“

Durch pl0g bin auf die geniale Arbeit von Elliot Jay Stocks aufmerksam geworden. Musste an einigen Stellen sehr lachen, hat aber sonst mit der Präsentation recht; vor allem wenn es um die Frage geht, wem wir das zu verdanken haben.
Hoffentlich hört dieser „Trend“ bald auf. Ich kann das jedenfalls nicht mehr sehen.

„Destroy The ‚Web 2.0 Look‘“

Auf’s Blog gehauen am 24.01.2008 00:51 · Kommentare


Internet Explorer 8 und ein neues Meta-Tag

Die Entwickler des Internet Explorers wollen ein neues Meta-Tag für den HTML-Header-Bereich einführen, um zukünftige Probleme mit der Darstellung von Webseiten zu vermeiden, die inkompatibel zu neuen Browser-Versionen sind.
Somit soll der Browser die Möglichkeit haben, je nachdem was für eine Browserversion angegeben ist, die Darstellung an diese Version anzugleichen.
Das Verlangen nach so einem Meta-Tag kam mit der Entscheidung, den IE8 standardmäßig im Standardkonformen-Modus (für den IE8 wäre das der „super standards mode“) zu lassen und in den notwendigen Fällen in den QuirksMode oder IE6/7-Standardkonformen-Modus zu setzen.

Hier die erste Vorstellung:
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8" />
Weitere Browser kann man durch ein Semikolon getrennt anfügen. (Die offizielle Abkürzung für Firefox ist Fx)
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8;FF=3" />

Derzeit würde nur der IE8 diesen Tag benötigen, da alle anderen modernen Browser die Standards richtig umgesetzt haben und somit in den meisten Fällen eine Abwärtskompatibliltät gewährleistet ist.

Die ersten Reaktionen in Blogs, und Foren waren etwas kritisch dem gegenüber. Behauptungen wie: Microsoft würde wieder versuchen ein neuen Standard durchzusetzen; oder dass sie einfach anfangen sollten, die Standards zu unterstützen und mit Firefox, Opera, Safari, Konquerer etc. mitziehen, wurden losgelassen.

Etwas überreagiert wie ich finde. Denn meiner Meinung nach würde es damit nur Vorteile und keine Nachteile geben; aber nur wenn der IE8 auch auf dem gleichen Niveau ist wie die Konkurrenz, und nicht so ein zwischen Ding wie der IE7.

Es gibt aber einen Grund, wieso der IE8 dieses Meta-Tag braucht:

Würde man den IE8 so programmieren, dass er alle IE-Hacks und Conditional Comments ignoriert und die Seite so aufbaut wie Firefox, Opera, Safari etc., gäbe es ein Problem. Und zwar dass die ganzen alten Seiten, die vor dem IE8 geschrieben worden sind, nicht mit dem neuen standardkonformen IE8 getestet worden sind. Sie wurden vielleicht nach den Standards geschrieben, für den IE6 und 7 mit Hacks angepasst und mit Firefox, Opera, IE6/7 und Safari getestet, aber das würde nie garantieren dass der IE8 die Seite auch einfach so gleich darstellen würde. Firefox, Opera und Safari haben mit dem selben Code bei der Darstellung schon viele Unterschiede, und ein guter Webdesigner würde seine Seiten, nie ohne Tests mit diesen Browsern, online stellen. Ohne diesen Meta-Tag würde jeder IE8-Benutzer noch alte standardkonforme Seiten so sehen wie mit dem IE7, und alle neuen Seiten mit dem neuen Meta-Tag, garantiert so wie es sein soll.

Aber Microsoft sollte jetzt auch langsam mal gemerkt haben, das sowas nur passiert, wenn man Standards ignoriert.

Ich würde den IE gerne von meiner Seite verbannen, aber so würde ich es mir zu einfach machen. Den Kunden kann man auch nicht erklären, wieso die Hälfte der Besucher — somit auch potenzielle Kunden — die Seite aus ideologischen Gründen nicht zu sehen bekommt. Deswegen freue ich mich schon auf den Internet Explorer 8, auch wenn es bis dahin wieder veraltet sein wird und es eine Ewigkeit dauern würde, bis die ganzen IE6 und IE7-User darauf wechseln.

Hätte, würde, könnte … es ist so wie es ist. Wir müssen mit diesem Dreck leben und mit diesem Meta-Tag hat man jedenfalls keine nachträglichen Anpassungen der alten Seiten.

Weitere interessante Artikel: Hier, da und dort

Auf’s Blog gehauen am 23.01.2008 01:42 · Kommentare [2]


CAPTCHA MIT CSS

Captcha-CSS-Beispiel
Als ich eben so ein scheiß Captcha-Feld ausfüllen musste, deren Buchstaben so verstümmelt und deswegen nicht zu lesen waren, dass ich erst nach dem sechsten Versuch eine gültige Eingabe hatte, habe ich mir kurz ein paar Gedanken gemacht.
Manche Dienste sind auf Captchas angewiesen, Blogs eher weniger und in Foren-Suchen sind die total nervig, aber wenn es mit andere Schutzmaßnahmen nicht geht, dann ist ein Captcha die sicherste Methode.

Ich halte auch von diesem reCAPTCHA-Projekt eher wenig, vielleicht eine gute Idee aber teilweise werden so unlesbare Zeichen angezeigt, dass ich das keinem User zutrauen würde.

Ich habe mir dann mal einfach etwas überlegt, dass vielleicht auch nicht 100% sicher ist, aber mit herkömmlichen Captcha-Scanner nicht so einfach zu scannen wäre, trotzdem aber für den User sehr gut zu erkennen ist.

Generiert wird ein Bild mit mehreren Zeilen. In jeder Zeile ist eine Zeichenfolge mit sehr gut lesbarem Text. Aber in nur einer Zeile ist der gültige Code. Per CSS-Eigenschaft background-position wird nur diese Stelle dem User angezeigt. Die restlichen Zeilen bleiben versteckt.
Man könnte das auch horizontal oder als Matrix darstellen, vielleicht auch mehrere einzelne DIVs deren Zeichen irgendwie aus der Bild-Matrix zu einem ganzen Code zusammen gesetzt werden.

Ein Scanner müsste also die HTML- und CSS-Datei parsen und herauszufinden welcher Code jetzt der richtige ist. Im php-Code steht es ja fest und die CSS-Werte werden dann angepasst. Die CSS-Angaben könnte man auch komplexer machen, also nicht irgendwie einfach per ID zuweisen, sondern die Elternelemte dazu bauen. Für jeden Browser ein Kinderspiel das dann richtig anzuzeigen, sogar für den IE.

Der CAPTCHA-Scanner weiß nicht was er scannen soll, der Besucher sieht gut lesbare Buchstaben.

Ist das nicht mal was?
Naja … genug überlegt. Ich geh’ schlafen.

Auf’s Blog gehauen am 18.01.2008 01:06 · Kommentare [2]


Paginierung in Weblogs

Artikel in Weblogs sind chronologisch sortiert, die jüngsten Artikel stehen oben und ältere unten, pro Seite werden meistens 5-10 Artikel dargestellt, und die restlichen Artikel können auf weiteren Seiten abgerufen werden.

Nichts anderes schreibt auch Wikipedia dazu:

Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.

So sieht es jedenfalls bei den meisten Blogs aus. Was aber noch nicht einheitlich ist, es aber aus Usability-Gründen sein sollte, ist die Seitennavigation.

Wir kennen es immer so, dass auf Abbildungen die Zukunft Rechts, und die Vergangenheit Links dargestellt wird. Ein bekanntes Beispiel: das Evolutionsschema des Menschen.

Evolutionsschema des Menschen, von Links nach Rechts

Wie man hier sieht ist die älteste Stufe Links, und die neuste Stufe Rechts abgebildet. Diese Anordnung ist selbstverständlich und macht jeder, der irgendwas mit einem zeitlichen Verlauf darstellen will.

Der Link zu älteren Artikeln müsste also Links auf der Seite stehen, und nicht wie manchmal anzutreffen, Rechts. Dabei sind auch die Beschriftungen nicht immer passend.

Hier einige Beispiele aus verschiedenen Blogs:

Beispiel 1

Beispiel 2

Beispiel 5

Bei diesen ersten drei Beispielen wäre nur die Position falsch.

Beispiel 3

Wobei man hier gar nicht erkennen kann, was mit “vorherige Seite” und “nächste Seite” gemeint ist. Bei einer inhaltlichen Sortierung könnte es passen, aber nicht bei einer chronologischen.

Beispiel 4

Diese Navigation ist z. B. absolut schlecht und der Webdesigner hat sich hier keine Gedanken gemacht. Es ist nicht möglich, durch diese beiden Symbolen zu erkennen, wie man zu den älteren/neueren Artikeln kommt, bzw. nächsten/letzten Seite, da man nicht erkennt nach welchem Schema der Webdesigner diese Navigation gebaut hat. Also, nach einer richtigen inhaltlichen oder chronologischen Navitgation.

Diese Beispiele kommen auch nicht von irgendwelchen Seiten, alle fünf sind von Blogs, deren Autoren sich für Usability auf Webseiten einsetzen.

Auf’s Blog gehauen am 10.01.2008 22:43 · Kommentare [2]


Wie bedient ein sehbehinderter oder ein blinder Mensch das Web?

Ein Team des Institutes für Medizinische Lehre, der Universität Bern hat einem sehbehinderten und vollständig blinden Mensch beim Surfen über die Schulter geguckt. Dabei hört man direkt von den Menschen was über “Usability und Accessibility”, die das auch am notwendigsten haben.
Man muss da teilweise sehr genau hinhören, da mit starkem schweizerischen Akzent gesprochen wird. Find ich jedenfalls


Link: sevenload.com

Länge des Films: 17:24 Minuten

Original Blog-Eintrag:

Und hier zum Downloaden:
Video.wmv_160_MB (für Windows Media Player)
Video.mpg,_207_MB (für alle anderen Abspielprogramme).

Auf’s Blog gehauen am 05.01.2008 03:21 · Kommentare


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